//Erfolgsfaktoren für Ihren Messestand:

Erfolgsfaktoren für Ihren Messestand:

2019-07-31T14:32:35+00:00 31.07.2019|Tags: , |

Konkrete Ziele verkürzen Abläufe und erhöhen die Qualität!
Warum Ihr Briefing selbst die Architektur Ihres Messestands beeinflusst:

Sie investieren einen erheblichen Teil ihres Marketing-Budgets in Messe-Auftritte?
Der finanzielle und personelle Aufwand soll und muss sich lohnen?
=> Sie haben den Erfolg mit einer klaren Vorbereitung selbst in der Hand!

Bei Erstanfragen erleben wir häufig, dass Aussteller einen Individualbau-Messestand anfragen, ohne ein Ziel-Briefing zu formulieren. Selbst auf Nachfrage ist im einen oder anderen Fall kein Input möglich. Begründungen sind zum Beispiel: „Die Produkte, die mit auf die Messe sollen, stehen noch nicht fest“ oder „Ob und in welchem Umfang wir bewirten, wird noch diskutiert“.

Starten wir aus Zeitgründen ohne den kompletten Input in die Entwurfsphase, kommen wir auch zu einem Ergebnis. Der Nachteil ist, dass wir die Möglichkeiten und Chancen, die im Individualbau stecken, für den Aussteller nicht voll ausschöpfen können!

Wie wichtig ein klares Briefing ist und warum das Briefing selbst die Architektur eines Messestands beeinflusst, das möchten wir Ihnen hier aufzeigen!

Ziel 1: Höhere Entwurfsqualität von Anfang an!

Eine höhere Qualität erhalten die Aussteller, die sich zunächst etwas Zeit nehmen und ihre Messe-Ziele und Kommunikations-Absichten formulieren, die Produkte festlegen, die in Szene gesetzt werden sollen und Input zu deren Funktion und Nutzen zusammenstellen. Auch Informationen, in welchem Umfang bewirtet werden soll und welche Ziel- und Kundengruppen angesprochen werden, sind für das Entwickler-Team elementar.

Ziel 2: Die verfügbare Standfläche optimal im Sinne der Aussteller-Ziele nutzen!

Ausgestattet mit diesem Briefing-Wissen berücksichtigt der Messestand-Designer schon im ersten architektonischen Entwurf unterschiedliche Zonen, plant kurze Wege, schafft relevante Blickfänge und platziert Exponate und Monitore so, dass die formulierten Ziele unterstützt werden. Vorhandenes Fachwissen und Erfahrung fließt automatisch mit ein.

=> So entsteht eine Diskussionsgrundlage für die Erstpräsentation, an der dann gemeinsam gefeilt werden kann.

Die Erfahrung zeigt: Wir erreichen in weniger Zwischenschritten ein passendes Ergebnis – die Anzahl der Freigabeschleifen reduziert sich erheblich. Die freiwerdende Energie und Zeit können beide Seiten in die Ausarbeitung von Details, bzw. in die hausinterne Vorbereitung der Messe investieren.

Fragen, die Ihr erstes Briefing beantworten soll:

  • Welche Standfläche, in welcher Halle, auf welcher Messe haben Sie gemietet?
  • Welche Aussteller werden auf der Fläche präsentieren?
  • Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Messeauftritt?
  • Welche Atmosphäre soll entstehen?
  • Welche Produkte/Produktgruppen möchten Sie ausstellen?
  • Welche Maße sind zu berücksichtigen?
  • Benötigen Sie Strom/Druckluft/WLAN/… für diese Exponate?
  • Wie erklärungsbedürftig sind Ihre Produkte?
  • Welche Medien müssen eingeplant werden?
  • Welche Services sollen präsentiert werden?
  • Welche Ziel-/Kundengruppen sprechen Sie an?
  • Welche Erwartungen stellen diese Personen an Sie/den Auftritt?
  • Wie viele Mitarbeiter werden auf dem Stand arbeiten?
  • Welche Besprechungsbereiche sind gewünscht?
  • Wie viele Besucher erwarten Sie gleichzeitig?
  • In welchem Umfang planen Sie zu bewirten?
  • Wofür/in welchem Umfang soll Stauraum eingeplant werden?
  • Gibt es Besonderheiten, die wir berücksichtigen sollen?
  • Gibt es ein Corporate Design Manual?
  • Welches Budget steht für den Auftritt zur Verfügung?
  • Planen Sie weitere Messen mit ähnlichen Zielen?

Sie sehen, es sind doch einige Fragen, die es zu klären gilt. Ihre Antworten werden bereits den ersten Entwurf wesentlich beeinflussen.

Übrigens: Drei Personengruppen und ihre Bedürfnisse hat das Messestand-Entwickler-Team immer im Fokus.
Darum müssen Sie sich nicht kümmern:

Den Aussteller:
Er soll sich mit der Architektur/Gestaltung identifizieren.
Der Messestand, als Arbeitsplatz gesehen, muss ihn unterstützen.
Das gibt dem Messestand-Team das Selbstverständnis mit den Besuchern ins Gespräch zu gehen.

Den Besucher (Bestandskunde):
Er muss Inhalte wiedererkennen und Neues entdecken.
Das gibt ihm zum Beispiel die Bestätigung, auf den richtigen Anbieter zu setzen.

Potenzielle Neukunden:
Sie müssen erkennen, wer auf diesem Messestand was anbietet und ob das Angebot für sie interessant ist.
Das spricht gezielt die Besucher an, die relevant sind und unterstützt die gezielte Kontaktaufnahme.

Alle Möglichkeiten, die der Individualbau bietet, voll für den Aussteller ausschöpfen und dabei im Rahmen des Budgets entwickeln und umsetzen – das ist das Ziel, das unsere Entwickler-Teams mit unseren Bestandskunden täglich fokussieren.

Sie haben Fragen?
Wir beraten Sie gerne!

Ihr Stephan Karrer
Geschäftsführer deka messebau gmbh